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ghost of wtc's past

· Mittwoch, 9. Februar 2005 [W] · 22:07 Uhr ·
abt. für film

ein wenig gruselig ist's schon, wenn in einem alten film auf einmal die world trade center-türme aus dem nebel um die stadt new york auftauchen. in diesem fall: escape from new york, der auf seine eigene weise recht gruselig ist. von dramatik jedenfalls keine spur.

stattdessen läuft kurt russell irgendwie gegen die uhr, aber so recht überzeugen will das nicht, zumal auch noch die tag- und nacht-zeiten wenig mit der verlaufenden zeit zu tun haben und nie ganz klar wird, wer was eigentlich warum macht. aber wahrscheinlich war das so in seltsamen actionfilmen der frühen 80er; und das wtc war ja auch erst acht jahre alt damals: eine novität. die handlung will es, daß ab 1988 new york ein einziges hochsicherheitsgefängnis ist und im jahr 1997 das world trade center noch steht. und den ganzen film über fragt man sich: was essen die leute? wo kommt das wasser her und all das? aber vielleicht bin ich zu pingelig und, klar, es waren halt die frühen 80er.

wirrer eintrag. wirrer film.

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