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und zurückgerudert: ich bin auch recht leichtgläubig, wie meine vorhergehende nachricht jetzt zu zeigen scheint: nach des tagesspiegels marius meller stammen die sachsenwald-pornos sehr wohl aus der nazizeit.
jedenfalls zitiert meller aus dem brief eines rentners, der schreibt:
hiermit bestätige ich ihnen, dass mir im winter 1945/46 anlässlich einer privaten veranstaltung in stuttgart von verschiedenen herren von filmen pornographischen inhalts erzählt wurde, darunter der 'fallensteller' und 'frühlingserwachen im sachsenwald'. es soll sich um von der ss bzw. wehrmacht erstellte streifen handeln, die zum tausch und zur bestechung bei schwedischen personen dienten.
was sich alles ein bißchen nach hörensagenweitersagen anhört, aber thor kunkel selbst kann auch noch aufwarten:
schließlich habe er vor einiger zeit eine darstellerin der mutmaßlichen nazi-pornos im altersheim quickborn bei hamburg besucht. der alten dame sei das heute peinlich. aber ausgedacht habe sie sich die sache bestimmt nicht. im übrigen sei er romanschriftsteller und kein porno-wissenschaftler.
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